Sofern ein Hersteller die neueste Android Version auf sein
Gerät nicht bringen möchte, kommt meist die Ausreden, dass die Hardware dafür
nicht gut genug sei. Einerseits kann man diese Strategie verstehen. So verdient
der Hersteller ein einem älteren Gerät kein Geld mehr, daher ist es einfach
nicht wirtschaftlich. Zumindest ehrlich könnte man aber dabei bleiben, dies
würde nur eben viele Kunden abschrecken.
Dass die Hardware eigentlich nicht schuld ist, zeigt nun eine
sehr nette Portierung. Die Modding-Community hat es geschafft, die neueste
Android Version 4.1 Jelly Bean auf das allererste Android-Smartphone überhaupt
zu bringen. Nicht verwunderlich ist es, dass die Version noch sehr instabil und
langsam läuft. Es handelt sich aber auch noch um eine Alpha-Version der
CyanogenMod 10.
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